Reisebericht Kiew & Lemberg

Kiew / Kiev

Kiew Bahnhof
Der erste Blick auf Kiew vom Bahnhof

Nach einem erstklassigen Champions-League Abend in Charkiw ging es am nächsten Morgen erneut auf Zugreise. Die Strecke und das Ziel sind bereits bekannt, denn es folgte die Rückfahrt nach Kiew. Der Intercity Zug war sehr modern, komfortabel und über Fernseher liefen Videos mit Tierbabys <3. Den Bahnhof von Kiew kannten wir nun schon und die Stadt präsentierte sich erneut in 50 shades of grey. Als Farbtupfer kam uns der knallgelbe Oberleitungsbus entgegen, welcher uns Richtung Olympiastadion fuhr. In unmittelbarer Nähe zum Stadion bezogen wir für die kommenden drei Nächte das Yak Olympic Hostel für super schmale 7 € pro Nacht im Schlafsaal. Das Hostel befand sich in einem Hochhaus und von unserem Zimmer hatten wir einen perfekten Blick auf das Stadion. Die Unterkunft selber ist für 1-2 Nächte okay, da die sanitären Anlagen für die Anzahl der Gäste etwas zu gering waren. Weiterhin ist in vielen Hostels ein Vorhang rund ums Bett mittlerweile Standard, das hatte hier gefehlt. In Sachen Preis und Lage ist es aber unschlagbar, denn die Anbindung mit Bus und U-Bahn ist perfekt, weiterhin gibt’s eine große Auswahl an Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten.

Majdan Kiew Kiev Ukraine Klitschko Euromaidan
Blick auf den südlichen Teil des Majdan

Präsentierte das Wetter und die Stadt sich bisher in einem eleganten Mix aus verschiedenen Grautönen, änderte sich das Bild mit unserer ersten Stadtbesichtigung unmittelbar nach dem Check-In im Hostel. Der Weg führte uns entlang der stalinistischen Prachtstraße Khreschatyk zum Majdan/Unabhängigkeits Platz, dem wohl bekanntesten Platz der Ukraine. Auf Schautafeln wird über die Ereignisse des Euromaidan aus dem Jahr 2014 informiert. Der Platz selber teilt sich in einen südlichen und nördlichen Teil. Der nördliche ist geprägt von sieben Gebäuden des sowjetischen Realismus, zwischen denen fünf Straßen Richtung Norden abgehen. Auf dem südlichen Majdan Platz triumphiert das 63m hohe Unabhängigkeitsdenkmal, mit dem dahinterliegenden Hotel Ukrajina, welches bis 2001 noch Moskwa hieß. Der Brunnen der Stadtgründer (und Geschwister) Kyj, Schtschek, Choriw und Lybidde ist ebenfalls ein Blickfang. Bei der Umrundung des Platzes entdeckten wir auch einige Rentner, welche sich ein paar ukrainische Hrywnja mit altem sowjetischem Krimskrams dazuverdienen. Offensichtlich fallen wir als deutsche sofort  auf und uns wurde freudestrahlend "Mein Kampf" zum Kauf angeboten, was wir aber dankend abgelehnt haben. Die Entsowjetifizierung ist in der Ukraine in vollem Gange, umso erstaunlicher war es, dass wir speziell am Unabhängigkeitsplatz Hammel&Sichel an den Gebäuden zu sehen bekamen. Dieser Platz war auch Startpunkt unserer Free Kiev Walking Tour.

Ministerkabinett gegenüber des Mariinsky Parks
Ministerkabinett gegenüber des Mariinsky Parks

Mit Kateryna ging es auf eine zweieinhalbstündige Tour. Diese Tour auf Trinkgeldbasis kann ich uneingeschränkt empfehlen, da wir an ein paar Orten vorbei gekommen sind, die ich jetzt nicht auf dem Plan hatte. Vom Majdan Platz führte der Rundgang in die Zankovetskoi Straße. Hier sind Prada, Vuitton & Co ansässig, damit zählt diese zu den teuersten der Ukraine. Weiter ging es vorbei an bunt verzierten Jugendstilhäusern zum Präsidialamt und dem gegenüberliegenden Haus der Chimären. Das letztgenannte wurde von Wladyslaw Horodecki gebaut, welcher auch als Gaudí von Kiew bekannt ist. Kateryna erklärte der kleinen Zuhörerschaft alles in einen guten Englisch, mit einen liebenswerten osteuropäischen Akzent. Vorbei am gewaltigen Ministerkabinett, folgten wir ihr in den Mariinsky Park. Hier konnten wir einen Blick auf den barocken Marienpalast werfen, welcher von der russischen Kaiserin Elisabeth in Auftrag gegeben wurde. An der Ostseite des Parks hatten wir auf Grund der langsam untergehenden Sonne einen wunderbaren Blick über die Denpr, auf eines der Kiewer Neubauviertel. Angrenzend an den Marrinsky Park befindet sich in traumhafter Lage das 1933 eröffnete Walerij-Lobanowskyj-Stadion. Bis 2011 absolvierte Dynamo Kiew hier die Heimspiele. Ich habe nur wenige Stadien gesehen, welche eine schönere Lage in mitten einer Großstadt aufweisen konnten. Ein Besuch für Fußballnostalgiker ist hier Pflicht! In unmittelbarer Nähe des Stadions befindet sich ein Denkmal der Liebe. Man sieht zwei alte Menschen, welche sich herzlichst in die Arme schließen. Diese beiden sind Luigi Pedutto aus Italien und Mokryna Yurzhuk aus der Ukraine. Beide lernten sich in einem Gefangenenlager in Österreich kennen und lieben. Doch Mokryna wurde nach der Befreiung zurück in die Sowjetunion geschickt und durfte nicht nach Italien reisen. Er konnte sie aber nicht vergessen und fand sie dank einer TV Show 2004 wieder. Er machte ihr sogar einen Heiratsantrag, obwohl beide über 90 Jahre alt waren. Von der Liebe ging es weiter zur Freundschaft. Nur wenige hundert Meter weiter befindet sich das Denkmal der Völkerfreundschaft für die "Brüdervölker" der Ukrainer und Russen. Der 60 Meter Durchmesser umspannende Regenbogen aus Titan sollte der Wiedervereinigung zwischen Russland und der Ukraine gedenken. Für die Ukrainer stellt das Denkmal heute eher eine Zwangsehe dar. Da sich direkt hinter dem Bogen und den aufstrebenden Brüdervölkern an dem Tag ein bunt blinkender Autoscooter befand, wurde dieses gewaltige Monument ordentlich verkitscht.

Denkmal der Völkerfreundschaft
Denkmal der Völkerfreundschaft

Kurze Zeit später kamen wir wieder am Maijdan Platz an, die Tour war hier zu ende. Kateryna gab uns noch reichlich Tipps für Speis und Trank. Einen möchte ich euch nicht vorenthalten: Last Barricade. Ein wunderschönes Restaurant, welches ihr ohne vorab Informationen niemals finden werdet. Es befindet sich direkt unter dem Majdan in einem Einkaufszentrum. Aber auch dort ist es versteckt, auf einer gesonderten Etage, welche nur über den Fahrstuhl zu erreichen ist. Dennoch ist es sehr gut besucht, eine Reservierung wird empfohlen. Das Restaurant wirkt sehr nobel, das Essen ist super und die Getränke lecker. Dennoch ist es für uns Westeuropäer spottbillig. Im Anschluss sind wir noch auf eine Geocaching Tour kreuz und quer durch das nächtliche Kiew.

Die Stadtgründer Kiews mit der Mutter-Heimat-Statur
Die Stadtgründer Kiews mit der Mutter-Heimat-Statur

Der nächste Tag war durch und durch Sowjet geprägt. Begonnen hat er im Tschernobyl Museum im Stadtteil Podil. Wer die Sperrzone besuchen möchte, sollte dieses Museum unbedingt besuchen. Danach fuhren wir per U-Bahn an den Dnepr. U-Bahn Fahrten sind übrigens auch extrem günstig, man zahlt für einen Einzelfahrschein umgerechnet nur ein paar Cent. Der weitere Plan für heute war, die größte Frau der Welt zu besteigen! Ähm ja.. klingt jetzt erstmal komisch, aber dazu gleich mehr. Südlich der Kiewer Altstadt, am Ufer des Dnepr, ist ein riesiger Gedenkpark für den großen Vaterländischen Krieg errichtet. So wird der zweite Weltkrieg aus sowjetischer Sicht bezeichnet. Da dieser Krieg besonders lange auf ukrainischen Boden stattfand, gibt es hier auch besonders viel Ausstellungsmaterial zu besichtigen. Im Nationalmuseum der Geschichte des zweiten Weltkrieges kann man so ziemlich alles an Technik betrachten, was an der Ostfront zum Einsatz kam, sowie Material des Afghanistankrieges in den 80er Jahren. Nachdem Unmengen an Geschützen, Panzern und Partisanendenkmälern besichtigt wurden, sollte die größte Frau der Welt bestiegen werden. Die größte Frau der Welt ist natürlich in diesem Fall nur eine Statur, aber eben eine verdammt große! Mit 102m überragt die Mutter-Heimat-Statur die Freiheitsstatur in New York, sowie Herrn Christus in Rio de Janeiro locker. Eröffnet wurde dieses gewaltige Denkmal 1981 durch Leonid Breschnew. Mir war bekannt, dass man eine Aussichtsplattform, welche für Revisionen genutzt wird, auf 91 m Höhe besichtigen kann. Aber beim Anblick der Statur war ich dann gar nicht so überzeugt, diese große Frau zu besteigen. Marco als freiwilliger Feuerwehrmann kannte natürlich kein Respekt vor der Höhe und orderte zwei Karten mit Aufstieg, na Danke! Der Anfang ist noch recht entspannt, da es in einem Aufzug, bester sowjetischer Bauart, bis in den Oberkörper der guten Dame geht. Doch die Plattform befindet sich hinter dem Schild. Gesichert mit einem Klettergurt und Karabiner bestiegen wir respektvoll die Arme und stiegen dann durch eine Luke auf die Gitterrostplattform.  Wow – was für ein Abenteuer und was für eine Aussicht auf diese wunderschöne Stadt! Unser Begleiter kommt mehrmals täglich hier hoch und fühlte sich vermutlich wohl unter gleichaltrigen zu sein. Er erzählte uns viel privates, über das Leben und leider auch die Korruption in der Ukraine. Wer nicht unter ganz schlimmer Höhenangst leidet, sollte diese Tour gegen einen geringen Aufpreis machen! Im Sockel der Mutter Heimat befindet sich ein weiteres Kriegsmuseum. Im Zuge der Entkommunisierung wurde das Thema der Ausstellung auf den aktuellen Ukrainekonflikt angepasst. Das ist natürlich kein objektives Museum, aber dennoch sehr interessant. Auch die Mutter-Heimat-Statur selber ist davon betroffen, denn auf ihrem Schild prangt stolz das Wappen der Sowjetunion. Es gibt bereits Pläne, dieses zu entfernen. Eine nette Anekdote gibt es noch zur Mutter-Heimat-Statur: Die gute Frau soll natürlich auch ein stückweit den Schutz der Heimat symbolisieren. Mit einem Schmunzeln im Gesicht erzählte unsere Kletterbegleitung, das Mutter-Heimat nach Moskau blickt und auch das Schwert und Schild in diese Richtung zeigt. Ob die Erbauer Ende der 70er Jahre schon eine gewisse Vorahnung hatten?

Blick von der Aussichtsplattform der Mutter-Heimat-Statur
Blick von der Aussichtsplattform der Mutter-Heimat-Statur

 

Neben unzähligen alten Kriegsmaterialien, orthodoxen Klöstern und Kirchen, sowie traumhaft verzierten Gebäuden aus Jugendstil-und Stalinismus Zeiten, fällt einem in Kiew noch etwas auf: Kaffee! Maximal alle 100m findet ihr ein Café, ein Coffee-Bike oder sonstige Möglichkeiten einen Kaffee zu erwerben. Die Menschen hier müssen verrückt nach Kaffee sein, wir zum Glück auch – daher kam uns diese Entwicklung sehr gelegen. Neben Kaffee ist auch Craftbeer sehr weit verbreitet. Sehr viele Kneipen und Restaurants boten eigenes Bier an. Für mich als IPA Liebhaber ein Traum! Nachdem wir uns im Beer Duma kulinarisch sehr gut gestärkt hatten, musste noch eine Sehenswürdigkeit der Kategorie "Muss man mal gemacht haben" absolviert werden: Der Besuch der tiefsten U-Bahn Station der Welt Asenalna. Stolze 105,5m müssen in die tiefe überwunden werden. Nordkorea behauptet, das eine ihrer Stationen in Pjöngjang nochmal zwei Meter tiefer ist. Aber wenn ich niemanden in mein Haus lasse, kann ich vieles behaupten. Die Station selber ist total unscheinbar, unten sowie oben. Nur anhand der gefühlt nicht enden wollenden Fahrt mit der Rolltreppe lässt sich die enorme tiefe erahnen. Nachdem dieses Highlight der Lebens-to-do-Liste abgehakt wurde, schlumperten wir noch einige Stunden durch die Straßen und Gassen von Kiew.

Am nächsten Tag stand die Tour nach Tschernobyl an. Dazu könnt ihr hier alles lesen. Gegen 19 Uhr waren wir wieder in der ukrainischen Hauptstadt angekommen. An diesem Abend stand eigentlich nichts mehr auf den Plan, dennoch fanden wir weitere nette Orte in der Stadt. So fuhren wir noch mit einer alten Bergseilbahn, besichtigten das St. Michaeliskloster, eine Erinnerungswand mit allen Opfern des derzeitigen Ostukraine Konflikts und eine große Markthalle, die praktischerweise eine Craftbeer Bar besitzt.

Intercity Kiew - Lemberg
Intercity Kiew - Lemberg

Am nächsten Morgen wurde die Check-Out Zeit des Hostels ausgereizt, bevor die letzten bekannteren Sehenswürdigkeiten vor der Abfahrt nach Lwiw abgehakt wurden. Dazu zählten das Goldene Tor, die Sophienkathedrale  und die St. Andreas Kirche. Rund um die letztere findet ihr dutzende Souvenierstände mit teils ansprechender Kunst aber auch allerlei Krimskrams. Bummeln macht hier aber echt spaß, man kann auch gut feilschen. Zu  den zuletzt genannten Sehenswürdigkeiten muss ich zugeben, dass wir diese nur noch von außen besichtigt haben. Die Fußmärsche der letzten Tage spürten wir immer mehr. Um 14 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von Kiew. Die letzte Zugfahrt stand uns bevor, mit dem Ziel Lwiw, Lviv oder auch Lemberg.

Lemberg / Lwiw / Lviv

Die Oper von Lemberg
Die Oper von Lemberg
Bahn-Romantik in der Weltkulturerbe Altstadt von Lemberg
Bahn-Romantik in der Weltkulturerbe Altstadt von Lemberg

Die UNESCO Weltkulturerbe Stadt Lwiw (was wir nur schwer aussprechen können, daher nutze ich oft Lemberg – bitte nicht übel nehmen!) war die letzte Station unserer Zugreise. Vom ca. 520 km entfernten Kiew fuhren wir um 14 Uhr los und kamen exakt sechs Stunden später in der Westukraine an. Die Fahrt verbrachten wir in einem 6er Abteil. Praktischerweise gab es zwei Klappbetten über den Sitzen, in denen sich von vorangegangenen Tagen erholt werden konnte. Eine sechsstündige Zugfahrt hat auch den Vorteil, die angehäuften Bierreserven aufzubrauchen und reichlich Klamauk zu fabrizieren. Ganz zur Freude unserer beiden Mitfahrerinnen im Abteil! Am Bahnhof in Lemberg fühlte ich mich wie ein Eisenbahnvoyeur, da auf Grund der Dunkelheit sich schicke Fotomotive ergaben. Per Straßenbahn (die gute alte Tatra!) ging es in die Innenstadt. Ich bin schon in vielen Tatras gefahren, aber so ein geruckel wie bei dieser habe ich noch nicht erlebt. Auch der Kauf der Fahrkarten war amüsant. Die Karten werden beim Fahrer gekauft, erreicht man diesen nicht, gibt man sein Geld nach vorne durch und bekommt wenig später Restgeld und Karte zurück. Fahrkarte ausgeben und Wechselgeld tauschen macht der Fahrer übrigens alles während der Fahrt. In Lemberg hatten wir das Dream Hostel mitten in der Altstadt bezogen. Ein Top modernes Hostel, welches ohne Einschränkung zu empfehlen ist. Da war es fast schade, dass wir nur eine Nacht hier verbracht haben. Die hatte es aber auch in sich. Nach einem Stadtbummel zog es uns ins Pravda Beer Theatre. Ein Paradies für Biertrinker! Eine Band coverte alle möglichen Rock Essentials und sorgte für eine sehr gute Stimmung. Passend zum bevorstehenden Halloween gab es sogar ein Kürbisbier. Wer die Stadt besucht, muss abends hier rein!

Anstrengende, aber unvergessliche Tage in Polen und der Ukraine fordern Tribut
Anstrengende, aber unvergessliche Tage in Polen und der Ukraine fordern Tribut

 

Somit endete auch diese Nacht erneut nicht vor zwei Uhr und die körperliche Verfassung passte sich dem Wetter an. Denn am nächsten Morgen begrüßte uns die Stadt in einem dichten Nebelkleid. Oder war es mein verrauschter Kopf nach sechs verschiedenen Biersorten? Die Fotos sagen Nebel… na da! Nur wenige Schritte vom Hostel entfernt ist das Rathaus mit dem großen Glockenturm. Ein Aufstieg lohnt sich, da man von dort einen schönen Ausblick auf die Altstadt hat – vorausgesetzt der Nebel lässt es zu. Im weiteren Verlauf stromerten wir noch etwas durch Lemberg, entdeckten diesen kleinen aber feinen Büchermarkt und machten eine typische Touri Tour mit einer Tschu-Tschu-Bahn. Ganz ehrlich: Eigentlich waren wir mittlerweile nur viel zu müde um weiterhin die vielen schönen Straßen zu erkunden. Schade, denn Lemberg wäre es wert.

Auf dem Weg zum Flughafen haben wir noch die Geographie Fakultät der Universität besucht. Hier gibt es einen eisernen Rucksack, welchen man symbolisch aufsetzen kann und das angeblich viel Glück bringt. Das braucht man auch, da man nur schwer den Eingang dazu findet, aber ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erkannte unser Ansinnen und hat uns reingelassen. Bis auf essen, trinken und letzte ukrainische Geldscheine ausgeben ist dann nicht mehr passiert. Abends 20:45 ging es per WizzAir nach Berlin. Eine Rückreise mit dem Zug über Krakau wäre sicherlich auch interessant gewesen, aber leider sprengte das den zeitlichen und finanziellen Rahmen.

 

Rückblickend eine super spannende Reise, was vor allem der Spontanität von Marco zu verdanken ist!

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